Rohbau Phase 2: Unser Datacenter der Zukunft wächst hoch hinaus

München, 29. April 2019. Die Basis steht: Nachdem das Fundament und alle Fundamentkörbe so gegossen sind, dass nichts das Rechenzentrum in seinen Grundfesten erschüttern kann, geht es flott weiter. Unser Datacenter wächst in die Höhe. Und zwar ganz schön ordentlich.

Der erste Spatenstich, unsere Zeitkapsel aus Edelstahl zusammen mit dem Grundstein in die Bodenplatte versenkt und die Fundamentkörbe gelegt. Ziemlich bald darauf wurden die ersten Stützen für das Rechenzentrum geliefert. Über 20 Schwertransporte machten sich auf den Weg um die bis zu 15 Meter langen und bis zu 15 Tonnen schweren Säulen, Querträger und die Zwischenwände des Gebäudes sicher zu uns nach Kirchheim zu bringen.

Ankunft in Kirchheim

Denn unser Datacenter wird nicht komplett an einem Ort gebaut wie ein Massivhaus, sondern manche Teile werden dabei in anderen hochspezialisierten Produktionsstätten unseres Generalunternehmens konstruiert und getestet (wie zum Beispiel unsere USV-Anlage oder unsere Kühlaggregate). Danach müssen sie den Weg zu uns nach Kirchheim finden.

Bei den ersten Rechenzentrumsteilen, die in Kirchheim eintrafen, handelte es sich aber noch nicht um diese Herzstücke des Datacenters, sondern um das Skelett. Es begann mit den Stützen und den Wänden. Das Wichtig dabei: Alle tragenden Elemente sind so geplant, dass sie gegen Feuer, Explosion oder auch eventuell anstoßende LKWs quasi immun sind und all dem Stand halten.

Nicht ohne Begleitung

Den Transport und die Ankunft unseres Gerüsts haben wir begleitet. Nicht nur von oben, sondern auch direkt im LKW. Und so kamen die ersten Wände und Stützen an:

Sobald die Säulen fest in den Fundamentskörben eingegossen sind, werden sofort die Fundamentwände (tragenden Wände) zwischen den Stützen verschalt und vergossen.

Zeitgleich zu den Arbeiten auf der Baustelle wurde auch bereits an den Herzstücken unseres Rechenzentrums der Zukunft gebaut.